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Ressortforschung des Bundes
Kontakt

Federführung bei der Ressortforschung im Bereich Entwicklung und Zusammenarbeit:

Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
Fachstelle Wissen und Forschung
Freiburgstrasse 130
3003 Bern

Forschung in der DEZA

Botschaft zur Internationalen Zusammenarbeit der Schweiz 2013–2016
knowledgeandresearch@deza.
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Forschungskonzepte
Factsheets
PDF Fact sheets 2011 (184 KB)
PDF Fact sheets 2010 (196 KB)
PDF Fact sheets 2009 (193 KB)
PDF Fact sheets 2008 (111 KB)
PDF Fact sheets 2007 (111 KB)
PDF Fact sheets 2005 (144 KB)
PDF Fact sheets 2004 (145 KB)

Die Ressortforschung im Bereich Entwicklung und Zusammenarbeit

Entwicklung und Zusammenarbeit

Der globale Wandel hat die Rahmenbedingungen für die Internationale Zusammenarbeit zur Reduktion von Armut und globalen Risiken (IZA) grundlegend verändert. Mit den geopolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen und den vielschichtigen globalen Herausforderungen wird die traditionelle Nord-Süd- und Ost-West-Zusammenarbeit zunehmend von einer internationalen Zusammenarbeit in globalen Fragen ergänzt bzw. abgelöst.
Für die Reduktion von Armut und globalen Risiken, die insbesondere die Entwicklungsperspektiven armer Länder beeinträchtigen, sind wissenschaftliche Grundlagen sowie technologische, soziale und politische Innovationen notwendig. Forschung und Innovation spielen deshalb bei der Lösung von Zukunftsproblemen eine Schlüsselrolle und gehören zu den Triebkräften einer nachhaltigen gesellschaftlichen Transformation.
In allen Bereichen der IZA spielt wissenschaftliche Forschung eine zunehmend wichtige Rolle. Die Unterstützung qualitativ hoch stehender, entwicklungsrelevanter Forschung stärkt die Innovationsfähigkeit der DEZA und ermöglicht der Schweiz eine aktive Rolle bei der Mitgestaltung internationaler Politiken.
Die Einbindung der Forschung in die IZA ist auch ein Beitrag zur Sicherung des Forschungsstandortes Schweiz; genauso wie die Forschung, die über die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Botschaft) finanziert wird, einen Beitrag zur Lösung globaler Probleme und Herausforderungen der IZA leisten kann.

Ausblick 2013 - 2016

Die Forschungsunterstützung der DEZA ist vielfältig. Die weitaus grösste Forschungsinvestition ist ihr multilaterales Engagement in der internationalen Landwirtschaftsforschung. Neben der Ressortforschung werden auch gezielt Programmbeiträge für Forschung in den Schwerpunktthemen der DEZA geleistet.

Im Rahmen der IZA 2013-2016 wird die Forschungszusammenarbeit stärker auf die Lösung globaler Probleme und auf die Bereitstellung globaler öffentlicher Güter wie u.a. Wasser, Gesundheit, Ernährungs- und Energiesicherheit, menschliche Sicherheit und Klimastabilität ausgerichtet.

Mit dem gemeinsamen DEZA-SNF Forschungsprogramm – Swiss Programme for Research on Global Issues for Development – soll gezielt wissenschaftliche Forschung zur Lösung globaler Probleme in armen Ländern gefördert werden. Das Programm ermöglicht Forschenden aus der Schweiz mit ihren Forschungspartnern in Afrika, Asien und Lateinamerika gemeinsam an entwicklungsrelevanten Themen zu forschen und Lösungsansätze zu entwickeln. Der Umsetzung der Forschungsresultate in Politik und Praxis wird dabei ein hoher Stellenwert beigemessen.
Im Rahmen der Ostzusammenarbeit werden zwei regionale Forschungsprogramme unterstützt: Das Regional Research Promotion Programme in Social Sciences Westbalkan (RRPP) und das Programm SCOPES (Scientific Cooperation between Eastern Europe and Switzerland).

Rechtliche Grundlagen

Intern Politikbereich 7: Entwicklung und Zusammenarbeit

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